PlugIn Vorstellung

Sehr geehrte….

Sehr geehrte hochbornierte und technisch unbegabten „unter 30“ jährigen

Wer das gefühl hat, eine http://www.verivox.de/ könnte man in 30 oder 60 Stunden mit einer WordPress-Installation herstellen, sollte seinen Audi A8 verschrotten lassen, er kann ja morgen gleich mit 150 Euro Bonuspack einen Ferrari kaufen.

Ach so? Das leuchtet nicht ein? He Jungs und Mädels, vor Allem von der Teppichetache, die privat auch noch  etwas versuchen!!!! Kommpt auf den Teerboden zurück!!!! Wir arbeiten mit WordPress mit Betton! Vielleicht in das erste Stockwerk. Wir haben gut gebaute Strohdächer, manchmal sogar Ziegel, und wenn es ganz gut kommt, Abwasser-Rinnen!

Blitzableiter? Mmmmhhh, schauen wir mal, einen Schutz gibt es, aber nicht für Blitze, die über 15⁰000 Volt überschreiten (sehr selten).

Bei WordPress entwickeln wir nicht hochelastische Stahlsträger, die ein Erdbeben der Stärke 6 auch im 70 Stock aushalten. Wir entwickeln Einfamillienhäuser mit solidem Fundament (aber auch nicht 4 Meter tief).

Mir kommt es so vor, dass einer, der im 69 Stock im Empire arbeitet, das gefühl hat, er kriegt das ganze Empire für lächerliche 1.5 Millionen Euro. Obwohl er noch nie selber einen Ziegelstein in der Hand hatte, denkt er, das Empire sei von Hand mit 4 Kränen als Hilfsmittel in 1 Jahre erbaut worden. Was für ein Idiot!!!

Ich kann nur auf mein e-Book hinweisen. Und, es wird massiv erweitert. Wer denkt, weil er jetzt 20 ist und schon satte 2 jahre einen Computer in der Hand hatte, wüsste, was PHP ist, der sollte mal nach folgendem googlen: ASCI, ANSI, ASSEMBLER, C+, C++, PASCAL.

Bei Microsoft (das unterstelle ich) arbeiten seit 10 Jahren nur noch solche Teenies, sonst wäre Windows 10 wohl nie auf den Markt gekommen. Von Computern keine Ahnung, aber die grosse Schnautze, und was diese Scheisse kostet. Manager, Möchtegerns und von allem anderen Abschaum von „Menschen“ (also humanide Trottel, die das tun, was das System sagt und sich auf die eigene Logik nicht verlässt) habe ich mich vor 6 Jahren verabschiedet. Vielleicht habe ich deshalb Probleme damit, 10 Euro pro Stunde zu verlangen. Aber zahlt doch lieber 60 Euro für einen professionellen Vertreter, der seit 5 Jahren weiss, was google mach.

Nochmals auf das Thema:

http://www.verivox.de/

Das ist eine eigens programmierte PHP Homepage, kein Tool für alle Welt, und schon gar kein Tool für Manager (das Tool wäre allenfalls der Programmierer). Also schaut Euch an, was Ihr von WordPress quasi als DAU alles bekommt, und seid glücklich damit, das es nicht in die 1000 Euro geht.

Also hier ein bald 30 Jahre altes Wave-File, das auch heute noch gültigkeit hat (ist der absolute Hammer, der Herr Daumeier, damals ging es nur noch nicht um Geld).

DER TYPISCHE SUPPORT-FALL

(übrigens hier gleich das Beispiel, wie man auch OHNE Youtube einen Sound einbauen kann)

 

Definition DAU:
Dümmster anzunehmender User (Link zu Wikipedia)

 

 

FUSION Themes / Avada

WordPress ist immer gleich WordPress, aber nach der Installation von bestimmten PlugIns funktionieren nicht immer alle WordPress Funktionen!

Heute möchte ich gerne mal ein wenig mit Missverständnissen aufräumen. Mir liegt es am Herzen, wenigstens ein ganz klein wenig Aufklärung zu schaffen. Schliesslich muss man, wenn man Auto fährt, obwohl man keine Ahnung von Motoren hat, auch wissen, dass das Auto 4 Pneus hat und diese immer auf ca. 2.4 Bar aufgepumpt sein sollten. Und auch, dass man Benzin braucht, damit man auf die Autobahn darf.

Also folgende 3 Punkte erwarte ich von meinen Kunden, wenn Sie unbedingt eine Seite selber in WordPress bauen wollen und mich dann um Support fragen, und im Minimum sollte auch jeder andere, der sich eine WordPress Seite erstellen möchte, zu Herzen nehmen:

  1. Ein bisschen Lektüre schadet nichts, für Geizhälse gibt es zum Beispiel mein kostenloses eBook (hier downloadbar)
  2. Copy / Paste und Computer-Bedienung sollten gängig sein
  3. Nicht über ein WordPress-System reden, wenn man nicht weiss, was es ist

Zu diesen drei Punkten möchte ich nun näher eingehen, Punkt 1 und 2 nur ganz kurz. Denn ich bin der Meinung, jeder hat 24 Stunden zur Verfügung. Und wenn man was selber machen will, kostet es halt mal 30 oder 60 Stunden, und sonst zahlt man halt die 5 Stunden für den Profi.

  1. Eine in PHP geschriebene WordPress ist eine hoch-komplexe Angelegenheit. Damit so ein Content Management System (CMS) überhaupt bedienerfreundlich sein kann, braucht es viel Einfühlungsvermögen in die Nicht-Kenntnisse des Users, welcher WordPress kostenlos nutzt. Darum darf man auch erwarten, dass sich der User wenigstens ein wenig mit der Materie vertraut macht. Sonst bleibt nur der Profi und ein entsprechendes Entgelt.
  2. Den Computer halbwegs bedienen können sollte man auch können. Wenn man beim Auto nicht weiss, was „Kupplung“ oder „kuppeln“ ist, sollte man auch auf Bus oder Taxi umsteigen.
  3. Die Systeme, auf denen WordPress läuft, heissten: Linux, Debian-Linux, und alles, was eine PHP-Engine enthält, neuerdings auch Microsoft. PHP ist bereits nicht mehr das System, sondern ein Programmier-Script (ich weigere mich, PHP als Programmiersprache anzuerkennen, denn es ist genau genommen ein Interpreter). WordPress ist also eine Ansammlung von mehr oder weniger perfekten PHP-Scripts, die zusammen ein Grosses-Ganzes geben.

ALLES (die betonung liegt auf alles) in WordPress bzw. dem vermeidlichen WordPress-System ist in PHP geschrieben. PHP lässt auch HTML-Ausdrücke zu, welche 1:1 zurückgegeben werden. Trotzdem ist alles PHP, denn die PHP-Engine filter die HTML Ausrücke raus und gibt diese 1:1 zurück, ohne irgend etwas damit anzustellen, zu berechnen oder ein Resultat auszugeben.

Jetzt gibt es absolut geniale PlugIns, wie beispielsweise die FUSION, in der es in diesem Beitrag eigentlich gehen sollte. FUSION ist – achtung man staune – in PHP geschrieben. Und, schlimmer als das, FUSION übersteuert die meisten WordPress Funktionen. 


Wer also FUSION installiert (kostet bisschen was), liegt sicher richtig, wenn er sich die WordPress noch einfacher machen will, als sie ohnehin schon ist. Er sollte sich aber auch ein bisschen mit FUSION auseinandergesetzt haben und wissen, dass er im Customizer-Bereich eigentlich ab sofort nichts mehr verloren hat. Das übernimmt alles die FUSION, soweit die Programmierer an die Bedürfnisse der User gedacht haben. 

Nicht in allen Bereichen ist FUSION bzw. eine in FUSION erstellte Seite besser als eine kostenlose, originale WordPress Installation. Zum Beispiel ist das Bilder-Handling eine ganze Portion komplizierter als in WordPress.

Er sollte sich auch vor Allem im „Theme Option“-Bereich von Fusion aufhalten und nicht im offiziellen WordPress Bereich. Mit viel Zeit kann er sich dann (zwar fast Idioten-Sicher) durch die einzelnen Punkte durchklicken. 

Ob eine Seite dann besser kommt, als in WordPress selber, sei mal dahingestellt. Viele sind nämlich der Meinung: „Wow, ich habe Fusion, ich habe eine Profi-Seite“. Nein! Auch hier sind 30 bis 60 Stunden mal einfach ein Minimum an Zeit, die man mitbringen muss. 

Fusion ist ungefähr so wie ein Kompressor, den ich im Nachhinein in meinen Camaro einbauen lasse, aber von Autofahren überhaupt keine Ahnung habe. 

Fazit:
Worauf ich hinaus will, ist, dass viele das Gefühl haben, man könne sich für 60 Dollar eine perfekte Seite downloaden (Avada siehe hier). Die Kombination von Fusion und WordPress ist der Hammer! Aber man muss wissen, was es ist. Die Fusion kann man sich hier kostenlos downloaden (ich sage immer Fusion, korrekt wäre Fusion Page Builder).

Und technisch, für die, die es interessiert, ist noch was anderes zu beachten: Fusion baut auf WordPress auf. Also schneller wird die Seite durch die Installation bestimmt nicht!

 

 

 

 

 

 

 

 

Backup und Tools

Hardware kann man neu kaufen, Deine Daten nicht!

Heute widme ich „Tips und Tricks“ ein wenig der Sicherheit, und zwar nicht der Sicherheit Deines Besuchers auf Deiner Webseite, sondern der Sicherheit Deiner Webseite, vor Allem Deiner Daten.

Zunächst mal einiges generell über Backups

Bei einem guten Backup-Konzept geht man vom Worst-Case (dem schlechtesten Fall) aus. Oder anders gesagt: Was passiert, wenn plötzlich Deine ganze Webseite (aus irgend welchen Gründen) gelöscht ist. Im optimalen Fall kannst Du die ganze Webseite 1:1 in wenigen Minuten oder Stunden wiederherstellen. Im schlechtesten Fall fängst Du bei 0 (Null) wieder an, wenn Du alles falsch gemacht hast, Dich auf die Technik verlassen hast oder gar auf einen Provider.

 

Gefahren für einen Total-Verlust

Die Gefahren für einen Total-Verlust Deiner Daten sind heute grösser, als sie noch vor 10 oder 20 Jahren waren. Und dies aus folgenden Gründen:

  • Heute wird viel falsche Sicherheit verkauft, vor Allem von  Providern und Hostern
  • Durch die Stabilität grosser Internetseiten wie Amazone oder Google denkt man leicht, es kann nichts passieren
  • Die Hardware ist heute Massenware, der Hersteller identifiziert bzw. misst sich an Ausfällen von kleiner als 2 Prozent (<2 %), das weisst Du aber im Normalfall nicht. Und, er gibt nur Garantie auf Seine Hardware, was mit Deinen Daten passiert ist Dein Problem

 

Einzige Lösung – Regelmässige Backups und Verifikation, ob der Restore funktioniert

Ich bin nun mehr als 30 Jahre in diesem Business, und noch immer gibt es keine 100% wasserdichte Backup-Lösung, auch wenn das Hersteller gerne mal versprechen. Der Grund zu 95% ist, dass man nicht ausprobiert, ob die Daten auch wirklich wieder zurückgespielt werden können.

Und, der einzig korrekte Weg wäre, wenn Du eine komplette Sicherung via FTP machst (das ist ein Teil), und die Datenbank sicherst (das ist der zweite Teil). Somit hättest Du Deine ganze WordPress-Installation gesichert (wo, dazu später).  Die richtig korrekte Vorgehensweise findest Du in meinem e-Book unter Kapitel 25, Backup. Das ist allerdings recht Zeitaufwändig, trotzdem solltest Du das ab und zu genau so machen.

 

Backup-PlugIns

Es gibt diverse Backup-PlugIns, die alle samt falsche Sicherheit versprechen. Bei den ganz schlechten kannst du einen Restore erst dann machen, wenn Du eine Pro-Version gekauft hast (findet man meist ja eh erst raus, wenn es soweit ist, in meinen Augen ist das schon fast Erpressung, aber egal). Bei den einigermassen guten ist oft viel Fachwissen und Feingefühl gefragt. Aber ein PlugIn kann ich Dir heute empfehlen, das (fast) Fehlerfrei funktioniert. Eines solltest Du aber so oder so immer beachten: Auch wenn Dir ein PlugIn empfiehlt, etwas zu löschen, gilt die goldene Grundregel: NIE LÖSCHEN, IMMER UMBENENNEN! Zum Beispiel in xy-datei_back.php. Ich sag Dir gleich, warum, den auch der Duplicator hat diesen Fehler.

 

Ein richtig feines Backup and Restore Tool für WordPress – Duplicator

PlugIn-Name: Duplicator
PlugIn-Author: Snap Creek
PlugIn-URL: https://wordpress.org/plugins/duplicator/

GENERELLE WARNUNG: Du weisst selber nicht, was das Tool sonst noch so alles anstellt, ausser, Du hast den PHP-Code komplett auseinander genommen. Das gilt generell bei jedem PlugIn.

Ganz ohne ist aber auch dieses PlugIn nicht. Es lassen sich zwar mühelos komplette Webseiten Clonen, dafür ist das Tool echt toll. Aber das funktioniert nur, wenn Du das Archiv und die dazugehörende install.php Lokal bei Dir abgespeichert hast. Genial, wenn man das weiss. Blöd für den, der das Tool noch nie richtig ausprobiert hat. Denn, was machst Du, wenn Du die Dateien nicht Lokal bei Dir hast und Deine Webseite abschmiert? – Im Sommer würde ich zuerst zuerst ne Runde schwimmen gehen oder 30 Minuten laufen, damit man wieder klar denken kann – über das, was man alles wieder von neuem aufbauen muss. (Tschuldigung, ich habe gelogen, ich würde 5 bis 6 grosse Bier trinken und mich morgen damit beschäftigen, denn auf einen Tag kommt es jetzt nicht mehr an).

 

Also: DUPLICATOR ist ein wirklich tolles Tool, wenn Du folgendes beachtest:

  • regelmässiger Download vom Archiv und dem dazugehörigen installer.php Lokal auf Deine Festplatte
  • es schadet nichts, diese zwei Dateien auch noch auf einem USB Stick, einer CD oder auf einem anderen Server zu sichern (ein richtiger Backup ist NIE am selben Ort oder in der Nähe)
  • Backup-Konzept (Kopie CD bei Kollegen, USB-Stick bei Freundin in der Handtasche, google-drive)
  • NIE ein File löschen, wenn es Duplicator so empfiehlt, umbenennen in xyz_backup (_backup) .php oder .txt. Wenn Du nämlich auf Deine eigene Seite zurückspielst mit einem älteren Backup, empfiehlt er Dir, die wp-config.php zu löschen – und erstellt sie nicht neu. Wenn Du sie nur umbenennst, kannst Du sie nachher einfach bequem wieder zurückbenennen und die WP läuft.

 

Fazit:

Verlass Dich nie auf das, was Dir bei einem WordPress PlugIn versprochen wird, sondern überprüfe es, ob alles auch wirklich funktioniert. Auch bei heiligen Themen wie Backup and Restore versagen einige Programm-Autoren kläglich und halten nicht ein, was sie versprechen. Bei einem PlugIn für schöne Hover-Effekte mag das keine Rolle spielen, man nimmt einfach ein anderes. Backup und vor Allem Restore ist aber ein ernsthaftes Thema. Versuch den Duplicator mal, und Du wirst schnell sehen, von was ich rede. Wie gesagt, richtige und sichere Variante wird im e-Book unter Kapitel 25 und 26 beschrieben. Auch wenn es etwas aufwändiger ist.

 

Das kann zu Datenverlust führen:
Einige der möglichen Gründe, warum Deine Webseite plötzlich nicht mehr da ist, sind…
… Hardwareverlust beim Provider
… Betriebssystem-Update
… Konto deaktiviert (passiert z.B. bei bplaced.net nach 3 Monaten)
… Hacker-Angriff
… Provider geht Konkurs
… PlugIn installiert, das nicht läuft bzw. WP zum Absturz bringt

 

Für Fragen zu diesem Thema stehe ich Dir gerne zur Verfügung, da es einfach verdammt wichtig ist, eine gute Backup-Lösung zu haben: info@wordpresshelp.eu

 

 

 

Manchmal hilft auch kein Support

Also, Jungs und Mädels. Themeforest ist untendurch. Ich empfehle allen dringend, sich bei einem kostenlosen Content Management System auch auf kostenlose Themes zu verlassen.

Also, ich fühle mich einfach nur bestätigt, man macht ein Support Ticket auf, weil von denen anscheinend niemand programmieren kann (sprich, die Class ist gar nicht drin, mit der man eine bestimmte Funktion ankurbeln kann, in meinem Fall waren es die theoretisch schnen Menu Icons – theoretisch, weil es ja nicht funktioniert).

Nun, als Beispiel, so sieht ein geöffnetes Ticket bei Themeforest nach 2 Tagen aus – ohne Lösung natürlich, das wäre ja Luxus.

Anscheinend ist das die Art, wie man bei Themeforest mit Problemen umgeht, denn das ist nicht das erste mal.

Aber, wie kann man sich denn davon überzeugen, dass ein Theme etwas taugt? Hier gibt es effektiv nur einen einzigen Weg: Ausprobieren. Deshalb meine dringende Empfehleung: Finger weg von Themes, die nicht wenigstens in einer Demoversion vorliegen, und zwar mit allen Funktionen, die man will. Denn gerade komplexe Funktionen, die vielleicht sogar noch von der WordPress Version abhängen, garantieren mit einem schönen Bild und einer detaillieren Beschreibung, was das Teil alles kann, einfach nicht, dass es in der Praxis dann auch läuft.

Ganz klar empfehle ich kostenlose Themes auf wordpress.org (https://wordpress.org/themes/). Hier einige Beispiele:
https://wordpress.org/themes/search/Athena/

https://wordpress.org/themes/search/Graphene/

https://wordpress.org/themes/search/Frontier/

Vielfach sieht man in der Vorschau schon, ob ein Theme was taugt. Wenn man auf „Vorschau“ klickt, und es kommt mal gar nichts, kein Bild, und wenn es gut kommt die Schriften noch komplett verstellt, dann Finger weg. So ein Theme braucht ihr gar nicht runterladen.

In der Vorschau sieht man allerdings nicht das definitive Layout, man kann nur abschätzen, ob irgend was am Theme funktioniert.

Um definitiv festzustellen, ob ein Theme was taugt, muss man es runterladen und installieren, oder direkt installieren. Die Grundphilosophie von WordPress ist nicht, noch viel selber zu programmieren. Also ich habe mir zur Regel gemacht: „Entweder läuft es oder sofort löschen“. Selbstverständlich passe ich auf Risiko des Kunden, wenn er dies verlangt, Themen an. Aber Risiko, dass was dann nicht läuft, trage nie ich, sondern immer der Kunde, denn er „wollte“ dieses Theme. Ich würde eines, das von Anang an Probleme macht, sofort löschen.

Übrigens, wer jetzt argumentiert, es sei schwierig, eine Demo-Version eines Themes zu offerieren: Es gibt 2 ganz einfache Möglichkeiten:

  1. Man bietet eine Version an, die in die Datenbank ein Installationsdatum / Erstaustartungsdatum schreibt und nach 30 Tagen einfach streikt
  2. Man macht es klever mit eine Lizenzierung

Ich weiss, nicht alle die Themes entwerfen können auch programmieren (beherrschen vielleicht PHP, aber ich rede vorn Programmierung, also die Fähigkeit, in Programm-Prozessen zu denken und sich gleichzeitig in den Benutzer zu versetzen).

Und die, die die Themes verkaufen, wie eben z.B. Themeforest, fühlen sich vielfach nicht verpflichtet, Support zu geben (übrigens habe ich da mal ne Lizenz gelesen, das Theme selber ist GPL!!!! Nur die Inhalte wie Bilder und spezielle Funktionen sind Copyright, das liegt an der Philosophie von WordPress).

Wortwörtlich steht das:

This theme or plugin is comprised of two parts.
(1) the PHP code and integrated HTML are licensed under the General Public
License (GPL). You will find a copy of the GPL in the same directory as this
text file.

(2) All other parts, but not limited to the CSS code, images, and design are
licensed according to the license purchased from Envato.
Read more about licensing here: http://themeforest.net/licenses

Also ich weiss nicht, wie Ihr das seht, aber lest doch auch mal eine Lizenzierung durch, bevor Ihr ein Theme kauft. Tut Euch das mal an, z.B. gerade hier: https://themeforest.net/licenses. Das ist Marketing pur, nicht mehr und nicht weniger. Vor Allem aber „nicht mehr“!!! Bei der Technik oder bei Fragen hört das Marketing hier auf. Schreibt mir doch mal Eure Meinungen, was Ihr so für welche Erfahrungen gemacht habt, am besten per e-Mail auf info@wordpresshelp.eu

Ich werde mich bemühen, künftig einige speziell gute Themes hier vorzustellen – kostenlose, natürlich.

PlugIns Installieren WordPress

8. PLUGINS – Installation von Zusätzlichen Funktionen

Einer der ganz grossen Vorteile von WordPress ist die Erweiterbarkeit mit diversen Funktionen, ohne auch nur einen einzigen Programmcode zu schreiben. Allerdings muss man auch hier eine gewisse Vorsicht walten lassen und manchmal recht viel Zeit investieren, um die guten PlugIns zu vinden. Eine Sache dürfen Sie bei WordPress nie vergessen: Neben den professionellen und kostenpflichtigen PlugIns gibt es eine schier unendliche Anzahl an kostenlosen PlugIns, die vielfach von Hobbie-Programmierern oder Profis in der Freizeit entwickelt wurden. Und hier gibt es qualitativ massive Unterschiede. Selten hat ein Programmierer die Möglichkeit, seinen Code auf allen möglichen Konfigurationen auszutesten, das ist ganz klar. Aber es gibt zu viele PlugIns, die nur mit bestimmten Themes einwandfrei funktionieren.

Ich kann Ihnen nur einen Tip mitgeben, den ich für mich zur Faustregel gemacht habe. PlugIn installieren – PlugIn läuft, ok. PlugIn installieren – PlugIn läuft nicht –> löschen, weg, keine einzige weitere Sekunde damit verschwenden. Vielfach (das werden Sie rasch sehen), sind die Beschreibungen aufwendiger gemacht als das PlugIn selber. Funktionen werden aufgezählt und als einzigartig beschrieben, und schlussendlich funktioniert nicht einmal die Hälfte. Oder die Anwendung ist so kompliziert, dass man dafür einen separaten Kurs geben könnte.

Ein gutes PlugIn sollte nicht nur gut in den Funktionen sein, sondern auch Benutzerfreundlich. Die ganz guten kommen gleich mit einer grafischen Benutzeroberfläche daher, in der man Einstellungen direkt vornehmen kann.

Dann gibt es viele PlugIns, die sehr gut programmiert sind und Grundfunktionen kostenlos anbieten, sozusagen eine Light-Version. Meine Erfahrung ist, wenn die Light-Version schon nichts ist, brauchen Sie keinen einzigen Euro zu investieren, auch die Erweiterungen sind Schrott.

Ein wirklich echt tolles kleines PlugIn wollen wir jetzt zusammen installieren. Meiner Meinung nach gehört diese Funktion auf jede WebSite: Der Scroll to Top button. Hier gibt es ein geniales PlugIn, und die kostenlose Version bietet alles, was man braucht (nämlich genau den Knopf, um nach oben zu Scrollen): WP Scroll To Top

Anhand dieses PlugIns möchte ich Ihnen ein mustergültiges Beispiel zeigen, wie sich ein PlugIn installieren sollte und was es bieten sollte.

Installation

Klicken Sie im Dashboard (Menü links) auf Plugins (ungefähr in der Mitte), dann oben auf „Installieren“ (rechts neben dem Titel „Plugin“). Geben Sie im Feld „Plugin suchen“ (ziemlich oben rechts) „WP Scroll To Top“ ein. Nehmen Sie das von „umarbajwa“ (wie Sie sehen, gibt es eine Menge Plugins, die so oder so ähnlich heissen).

Klicken Sie auf Installieren. Das PlugIn wird jetzt automatisch runtergeladen und installiert. Auf dem folgebildschirm müssen Sie nur noch „aktivieren“ anklicken – fertig.

Sie können im Frontend Ihre Seite jetzt aktualisieren. Scrollen Sie mal etwas runter. Das PlugIn läuft schon, ohne irgend etwas gemacht zu haben.

Im Back-End gibt es auf der linken Seite jetzt einen neuen Eintrag, „WP Scroll To Top“ unterhalt „Einstellungen“. In der Light-Version kann man nur verschieden Icons auswählen (in diesem Fall sind es verschiedene Pfeile), aber dieses PlugIn ist für mich Mustergültig. Denn es erfüllt die wichtigen Kriterien für ein gutes PlugIn:

Kriterien für ein gutes PlugIn

  • einfache Installation

  • läuft sofort

  • Menüpunkt mit eigener grafischer Oberfläche für Einstellungen

  • Bedienung ist einfach

  • keine Eingriffe in den Programmcode erforderlich

  • keine Abhängigkeit von bestimmten Themes

TIP: Ich wiederhole mich, aber Sie können wirklich unendlich viel Zeit damit vergäuden, bei einem nicht funktionierenden PlugIn den Fehler bei sich zu suchen. Vergessen Sie es, es liegt nicht an Ihnen. Es gibt viel zu viele unbrauchbare und schlecht programmierte PlugIns. Wenn es nicht funktioniert, oder Sie finden, die Bedienung ist kompliziert, dann ganz einfach: Pligins anklicken, PlugIn in der Liste suchen, deaktivieren, löschen – fertig, und Sie haben mehr Zeit, ein richtig gutes PlugIn zu finden.

Bei den PlugIns gibt es keine generelle Regel, wie Sie zum vornhinein gute und schlechte PlugIns unterscheiden können. Nur, weil die Beschreibung sehr kurz ist, muss das nicht heissen, dass es ein schlechtes PlugIn ist und umgekehrt. Vielfach werden in den Beschrieben Funktionen hochgepriesen, die zusammen mit Ihrem Theme gar nicht funktionieren. Das gute, und das hat WordPress wirklich im Griff: Ein deaktiviertes PlugIn macht NICHTS. Sie können also eine Installation eines PlugIns jederzeit wieder 100% rückgängig machen. Probieren Sie ruhig auch mal ein PlugIn aus, bei dem Sie am Anfang noch nicht überzeugt sind, ob es Ihren Wünschen entspricht.

Nicht jedes PlugIn muss designtechnisch zu Ihrem Theme passen. Gerade PlugIns mit vielen Grafiken oder Buttons können massiv von Ihrem Theme abweichen. Hier müssen Sie einfach die beste Alternative dazu finden. Grundsätzlcih liesse sich jedes PlugIn mit Programmieraufwand anpassen, das ist aber nicht unbedingt der Sinn der ganzen Sache.

Ein PlugIn ist grundsätzlich nichts weiteres als zusätzlicher PHP-Code und Grafikdateien sowie Farbdefinitionen. Es kommt also immer darauf an, was sich der Programmierer überlegt hat und wie anpassungsfähig er seinen Code programmiert hat. Allerdings sollten Sie sich bei Codeanpassungen über folgende Punkte bewusst sein: Bei einem Update ist Ihr Code weg. Das gesamte Plugin wird überschrieben. Es gibt wei WordPress keine Installation in diesem Sinn, schon gar keine Updates (obwohl es genau so verkauft wird). Es wird immer der gesammte Code überschrieben und das ganze Paket kopiert. Der Vorteil liegt aber dementsprechend auch darin, dass beim deaktivieren oder löschen eines PlugIns wirklich keine Reste bleiben, die die übrigen Funktionalitäten weiterhin beeinflussen.

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