Vergleichsportale aufgepasst! Sonst gibt es Busse

Ein Vergleichsportal zu haben ist eine tolle Sache. Einerseits bietet man seinen Kunden einen echten Mehrwert an, andererseits sind mit diversen Affiliate-Programmen auch Neukunden zu gewinnen und es kann auch noch ein Bazen neben her verdient werden.

Seit dem 27. April 2017 gibt es in Deutschland bzw. Europaweit aber einen neuen Gesetzesbeschluss. Scheint mir so, als könnten viele Menschen wirklich nur noch anhand von Internet-Portalen entscheiden, und nehmen an, dass die ganze Wahrheit auf dem Netz steht.

Wie auch immer sind Vergleichsportal-Betreiber jetzt gefordert, zum Beispiel eine check24.de (scheint auf den ersten Blick auf jeden Fall so). Auf den zweiten Blick existiert dieses Gesetz schon lange, unter dem UWG § 5a. Der neue Gesetzesbeschluss verlangt einfach, dass die Kunden klip und klar darauf hingewiesen werden, dass es auf dem Markt noch andere Anbieter als die hier aufgeführten gibt (naja, der Kunde muss ja wirklich für dumm gehalten werden, dass es so ein Gesetzesbeschluss braucht bzw. der Kläger gehört in meinen Augen ganz sicher zu dieser Kategorie 🙂 ).

Wie auch immer, ich würde das gleich marketingtechnisch weiter verwenden und schreiben: Die aufgeführten Anbieter zahlen mir 15% Provision, eröffnen Sie doch auch ein Vergleichsportal! Bei mein-vergleichsportal24.de ist das zum Beispiel mit fast einem Klick erledigt.

Der Gerichtsentschluss ist hier nachzulesen:
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=78117&linked=pm&Blank=1

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