Wirklich Idiot?

Also ich staune schon ein bisschen :-), irgendwie hat niemand gecheckt, was ich mit dieser Webseite machen will. Erstens eine SELBSTHILFE, zwitens eine kostenpflichtige SUPPORT-HILFE.

SELBSTHILFE: Man lernt selber lesen, schreiben machen, und Feste feiern.

SUPPORT: Es kostet.

Dachte, das wäre klar. muss leider alle Kommentare löschen, sorry, dass ich entweter zu dumm kommuniziere oder alle zu dumm sind.

Auch ein Profi muss manchmal üben :-)

Dieser Beitrag ist etwas speziell, da er bereits ein wenig in die Programmierung bzw. in’s technische geht. Vorab eine kurze Zusammenfassung über PHP (die ganze Geschichte würde viel, viel zu lange dauern):

PHP ist eine Script-Sprache, die allerdings nur auf Linux-Servern abgearbeitet werden kann (tschuldigung, neuerdings versucht es Microsoft ja auch, da sie anscheinend mit dem .net Netzwerk DOT-NET doch nicht den erwünschten Eroberungserfolg hatten – das muss ein Microsoft-Fan sagen!). Jeder Befehl wird einzeln abgearbeitet, so wie 1990 oder 1980 in Basic).

PHP wurde seit Jahren nicht weiter entwickelt, da es sehr stabil und zuverlässig läuft – aber, mit der Zeit haben sich Sicherheitslücken aufgetan. Merkwürdigerweise (bzw. auch das wäre eine Story) gibt es keine 6-er Version. Der Sprung von der „veralteten aktuellen“ 5.6er geht direkt auf die aktuelle 7.0 bzw. 7.1.

So, und jetzt kommt’s: Kompatibilität. Die 7.0er liefert sehr wenige Fehler-Codes zurück. Man will ja heut zu tage alles Clean haben. Das führt dann zu folgendem Effekt, hier im Beispiel einer genialen PlugIn-Erweiterung von presseportal.de, wo man aktuelle News direkt als Beiträge Importieren kann:

Unter PHP 7.0 (mit der aktuellsten WordPress Version 4.9.1) läuft das PlugIn tadellos – nur werden keine Artikel importiert. Da kannst Du versuchen und probieren, bis Du schwarz wirst. Alles richtig eingestellt, alle Einstellungen 10 mal überprüft, keine einzige Fehlermeldung – nur halt eben, wird nichts importiert.

Stellt man den Server um auf PHP-Version 5.6 (das geht bei den meisten Servern fast auf Knopfdruck), funktioniert es tadellos, und zwar, ohne die kleinste Veränderung vorgenommen zu haben.

Presseportal Plugin

Fazit:
Anscheindend muss man auch heutzutage für einige PlugIns auf die PHP 5.6 zurückgreifen, da viele geniale PlugIns seit 3 und mehr Jahren nicht mehr aktualisiert wurden.

Lösung:
presseportal.de (Presseporal-PlugIn funktioniert nicht, zeigt keinen Inhalt)
–> PHP 5.6, und es funktioniert

Beispiel auf:
http://blue.designentwicklung.space/

Empfehlung Foto-Gallerie

Auf wordpress.org findet man ziemlich viele Foto-Gallerien, zugegeben. Aber eine kann ich definitiv empfehlen. Für mich ist dieses PlugIn ein Muster-Beispiel, wie es sein könnte: Saubere Programmierung und durchdachtes Konzept. Bei diese Fülle an Funktionen eine gelungene Meisterleistung!

Per Klick lassen sich Erscheinungsbild, grösse, volle Breite usw. usw. einstellen. Jedes Foto ist verlinkbar und kann mit einer Beschriftung versehen werden. Diverse Effekte, nicht zuletzt jedes Foto als Polaroid.

In meiner nächsten Ausgabe meines e-Books per ca. Ende Januar werde ich diesem PlugIn ein ganzes Kapitel mit detaillierter Beschreibung widmen. Ihr könnt es Euch aber natürlich bereits jetzt ansehen, will da ja nichts verheimlichen 🙂

Hier der direkte Link:

Photo Gallery by Supsystic

DSL / Internetvergleich lohnt sich

Ähnliches Thema wie Strom – und doch ganz anders

Es gibt massive Unterschiede in der Qualität

Theoretisch sollte man manen, jeder Internet-Anbieter sei in einer ungefähr gleichen Qualität und man könne doch einfach anhand des Preises entscheiden – komplett falsch! Zunächst gibt es mal zwei grundlegende Infrastrukturen, über welche die Intrnet-Signale verbreitet werden.

Lust zum vergleichen? Hier geht’s zum Rechner.

Glas
Verlustlose und ultra schnelle Technologie. Die Signale werden in Form von Lichtimpulsen durch eine Glasphaser geschickt. Diese Technik garantiert die gleiche Bandbreite (Geschwindigkeit) über weite, sehr weite Distanzen.

Kupfer
Sehr günstig, da sich auch 50 Jährige Leitungen zur aufschaltung der Signale eignet. Hier werden auf bestehende Strom- und Telefonleitungen Frequenzen auf den Draht aufgeladen bzw. hinzugefügt, mittels welchen die Internetsignale übermittelt werden. Diese Technologie ist sehr günstig, da keine neuen physikalischen Leitungen verlegt werden müssen, weisst aber auch massive Nachteile auf: Mit zunehmender Distanz werden die Signale verzerrt und werden schächer. Schon nach 2km ist fertig mit Internet. Zudem ist die Bandbreite, also praktisch das Volumen für Daten im Vergleich zu Glas sehr eingeschränkt. Optimaler Einsatz ist desshalb die sog. last Mile, also der Hauszugang über die letzten paar hundert Meter. Die Mögliche Geschwindigkeit nimmt aber mit jedem Meter Kupferdraht ab.

Freileitungen
Je nach Region mehr oder weniger trifft man noch Freileitungen an, als oberirdischen Leitungen über Strommasten. Diese Leitungen lassen sich gleich wie die Kopferleitungen verwenden. Meist sind sie aber viel älter als die im Boden verlegten Kupferleitungen und bestehen meist nicht aus so gutem Leitmaterial wie reiner Kupferdraht. Darum sind meist nur sehr kurze Distanzen zur Übertragung von Frequenzen geeignet. Der Vorteil ist aber natürlich, dass man keine neue Infrastruktur braucht und keine neue Leitung verlegen muss.

Qualität
Die Qualität der einzelnen Anbieter kann sich massiv unterscheiden. Viele anbieter machen Werbung mit 200mBit Datendurchsatz oder mehr. Diese Angabe ist aus mindestens zwei Gründen sehr mit Vorsicht zu geniessen:

Erstens ist das die maximale Geschwindigkeit, die der Anbieter anbieten kann. Garantiert wird sie allerdings nicht. Eine 200-er Leitung kann auch mal nur 100 MBit/s bringen.

Dann kommt ein weitere wichtiger Aspekt dazu: Die 200-er Leitung in unserem Beispiel haben Sie von Ihnen zu Hause bis zum Anbieter – Schluss! Fertig! Ab jetzt kommt es darauf an, was der Anbieter mit dem Traffic bzw. der Datenmenge macht, also, wie er selber an’s Internet bzw. an den Backbone angebunden ist und wie er rechnet. Billige Anbieter rechnen meist damit, das 15% Ihrer Kunden gleichzeitig auf dem Netz sind. Teurere (und dementsprechend schnellere) Anbieter rechnen mit 25%.

Man kann sich also ausrechnen, was passiert, wenn beim Billigen mal 20 oder 25% aller Kunden gleichzeitig auf dem Netz sind – genau: Es reicht nicht mehr, und das schlimme ist dann nicht mal unbedingt, dass Sie theoretisch nur noch mit ca. halber geschwindigkeit surfen können, sondern, dass die Leitungen vom Anbieter auf das Internet ausgelastet sind.

Ausgelastete Leitungen brechen oft kurzzeitig zusammen. Es kann also zu kurzen Ausfällen im Millisekunden bis Sekunden-Bereich kommen. Das ist für einen Download kein Problem, wenn Sie aber gerne telefonieren (z.B. skypen) oder sich gerne ein Video auf youtube anschauen möchten, kommt es zu unangenehmen Effekten. Die Bilder Ruckeln, und die Sprache hackt ab. Weil nicht mehr alles Zeitgerecht geliefert wird. Da hilft dann auch eine 200MBit-Leitung nichts mehr.

Kriterien für die Auswahl des richtigen Anbieters
Es kommt also darauf an, was Sie möchten. Wenn Sie vor Allem Downloads machen und einfach Internet haben möchten, wählen Sie den billigsten Anbieter aus.

Wenn Sie allerdings eine qualitativ hochwertige und schnelle Internetverbindung möchten, wählen Sie einen Anbieter aus, der selber Glasfaserverbindungen hat und nur die letzten paar Meter allenfalls noch über Kupfer macht. So zum Beispiel Kabel Deutschland.

 

Wer Lust auf mehr hat, findet auf tolleprodukte.eu laufend weitere interessante Vergleiche. Top-Aktuell wäre eventuell auch Strom.

mehr Ferien?

Vergleichsportale gibt es 10’000ende, wie kann ich mich abheben?

Ich habe heute mal endlich begonnen, die http://tolleprodukte.eu ein wenig zu fördern. Diese Seite läuft bei bplaced.net, ein toller kostenloser Provider.

Bräuchte ich eigentlich nicht, aber hier ist das Ziel, Euch zu zeigen, dass man auf google auch komplett kostenlos auftauchen kann. Die KeyWords stimmen noch nicht ganz, aber gebt mal bei google folgendes ein: „tolleprodukte strom“, nur diese zwei Wörter reichen.

Diese schnelle Indexierung war mit einem kleinen Trick möglich. PHP, und so wie so WordPress liefert HTML-Code in Zeitlupentempo zurück, da von der Server zuerst alle Programme abarbeiten muss und die HTML-Bröckchen ungefähr in dem Tempo zurückliefert, wie vor 15 Jahren mit einem 56k Modem. Das liebt google & co. überhaupt nicht.

Macht man eine Seite Aber mit einem sauberen eigenen Text in HTML, sieht das ganz anders aus. Ihr könnt hier mal selber den Test machen, wie schnell was geladen wird:

tolleprodukte.eu (die WordPress Seite)

tolleprodukte.eu (die HTML-Seite, die auf http://www.tolleprodukte.eu/html/strom.html gespeichert ist)

….oh, das lieben Suchmaschinen, da die Indexierung innert weniger Sekunden stattfinden muss. Die Maschine hat ja noch andere Anfragen, nicht nur meine. Bei HTML erübrigt sich übrigens der ganze Quatsch mit SEO (Search Engine Optimized), da eh schon alles sofort als Text zur Verfügung steht.

Na, mal 2 Wochen abwarten, ich baue die Seite jetzt auf (hat übrigens schon diverse interessante Vergleiche drauf).

Ziel ist es, ohne einen Cent in die Finger zu nehmen, bei der Suchmaschine ziemlich nach Vorne zu kommen…und das ist auch möglich.

Übrigens kann HTML Code heut zu Tage auch jemand erstellen, der gar kein HTML kann. Es gibt sehr einfache Tools wie https://html-online.com/, das macht sogar richtig Spass, hier mal zu üben. Auf der rechten Seite wird dann der HTML-Code geschrieben.

Alles kopieren, in einen Text-Editor (NICHT WORD ODER ÄHNLICH, DAS SIND TEXTVERARBEITUNGSPROGRAMME!!!!!) reinkopieren, und den Namen beim Speichern mit .htm oder .html, wie Ihr wollt, ergänzen (das bewirkt, dass keine .txt Datei erstellt wird) und fertig.

Die Datei kann 1:1 auf den Server geladen werden. Falls Ihr Hilfe braucht, schreibt mir.

 

 

kostenlos – 77 Seiten geballtes WordPress Wissen

WordPress eBook kostenlos

77 Seiten geballtes WordPress Wissen kostenlos

77 Seiten geballtes Wissen, und das ganze kostenlos.

Was natürlich mitgebracht werden muss ist Zeit und der Wille, auch mal was zu lesen und sich Schritt für Schritt das Wissen anzueignen. Das Vorwort scheint für den einen oder anderen vielleicht etwas hart geschrieben, ist aber leider die Wahrheit.

Heut zu Tage haben viele das Gefühl, nur weil bei WordPress sehr vieles kostenlos ist, bekommt man eine Seite geschenkt, das stimmt aber nicht. Wenn man die Seite selber aufbaut und sich das Wissen selber aneignet, kostet das viel Zeit und manchmal auch Nerven. Will man das nicht selber investieren, so bleibt einem nichts anderes übrig, als in die Geldtasche zu greifen und jemanden damit zu beauftragen.

Wie auch immer, das Buch habe ich leicht verständlich geschrieben. Auch ein blutiger Anfänger sollte kein Problem haben, sich relativ schnell in WordPress zurecht zu finden. Wer sich schon in WordPress auskennt, findet hier aber auch viele technische Informationen und bestimmt den einen oder anderen nützlichen Tip.

Gerne hätte ich die visuellen Designer wie Optimize-Press oder den ProfitBuilder ausführlicher beschrieben, aber dazu reicht einfach die Zeit nicht. Zudem sind diese Tools kostenpflichtig, wonach man eigentlich vom Hersteller eine gute Beschreibung erwarten darf.

Falls jemand nicht weiterkommt, darf er mir gerne auch mal eine e-Mail schreiben, solange es nicht gerade um einen stundenweise Supportfall geht, sondern nur eine kleine Frage ist, mache ich das auch gerne mal kostenlos.

Da ich von Ungarn aus arbeite (ausgewanderter Schweizer), dürfte es aber in nahezu jedem Budget drin liegen, mich auch mal für ein paar Stunden zu angagieren. Der aktuelle Stundenansatz ist mit 10.– Euro doch wirklich günstig, nicht? Selbstverständlich nehme ich auch gerne Anregungen zum Buch entgegen.

Auf jeden Fall wünsche ich: VIEL SPASS MIT WORDPRESS!

Hier geht’s zum Download

Günstige Vorlagen oder ein Hostig gibt es auf top-directweb.com

Zu faul zum lesen?

noch 2 Tage bis zur veröffentlichung des neuen, komplett kostenlosen eBooks über WordPress. Und noch immer habe ich das Gefühl, die Leute wollen einen 500m2 Laden, der von Anfang an einfach läuft.

Kann mir nicht helfen, aber die haben alle in der ersten Klasse das 1 + 1 nicht gelernt (von multiplizieren haben wir ja noch gar nicht gesprochen).

KONSULTIEREN SIE EINEN ARZT, BEVOR SIE MIT DEM LESEN VON BUCHSTABEN IRGEND WELCHES RISIKO EINGEHEN!

………………… bis bald

Mein Geburtstagsgeschenk

Hoi Zusammen

Ich würde gerne heute, einen Tag vor meinem Geburtstag, und schon mit 3 Bier im Kopf, weil ich gerne Vor-Feire, mit einigen begriffen aufräumen. Mich nervern professionelle Amateure je länger je mehr.

Da schreibt einer: Suche einen, der mir die SEO optimiert. SEO heisst ganz einfach Search Enginge Optimized (und auch nicht Search Engine Optimiet, weil er kein Englisch kann).

Das ist auf der eigenen Seite, und NUR auf der eigenen Seite.

Was die meisten meinen ist das Ranking. Wer eine, aus welchen Gründen auch, SEO schreibt, definiert ganz klar die optimierung für seine Seite und will im Ranking nicht nach vorne kommen.

Hier einige Tools, wo Ihr Eure Seite mal so richtig testen könnt auf Ranking!!!! (Ihr könnt alles richtig gemacht haben in der SEO, trotzdem kommt 0.0000)

Kostenlose Tools


https://www.sistrix.de/visibility-index/
majestic.com (kostenpflichtig)
ahrefs.com (kostenpflichtig)

Dieser Beitrag hat weder Bilder noch irgend welche höhere Ansprüche. Macht Euch einfach mal schlau.

 

 

 

NEUES E-BOOK MIT KOSTENLOSEM HOSTING

Ankündigung per ca. 30 September 2017

Vorwort – Die kürzeste Zusammenfassung und Meinung über WordPress

Es ist einige Zeit vergangen, sagen wir, ein ganzes Jahr. Mittlerweilen hat sich WordPress von der voll ausgereiften 4.5er Version auf die 4.8er gemausert. Und,….die Probleme nehmen zu. Und zwar nicht auf Seiten von WordPress. Nein, auf Seiten des Benutzers.

Eine eigentlich logische Entwicklung entwickelt sich zunehmend zum Problem des Webmasters, Webdesigners, oder einfach des Webentwicklers.

Das technische Know kann von den Fachpersonen noch so gut sein, WordPress ist zu einfach geworden bzw. die Unwissenheit von Kunden hat sich im Quadrat mit der Entwicklung von WordPress vervielfacht.

Das führt dazu, dass jeder das gefühlt hat, man bekomme einen Member-Bereich komplett eingerichtet für 30 Euro – ist aber nicht so. Im Vorwort kann ich jeden Webentwickler nur dazu ermuntern, bei diesem Trend nicht mitzumachen. „Man muss ja nur ein PlugIn installieren“ – ok, warum, lieber Kunde, machst Du es nicht selber?

Seit 2016 ist WorodPress iwohl das bekannteste CMS (Content Management System), das „kostenlos“ auf dem Markt ist. Kostenlos desshalb in Anführungszeichen, weil Web-Design und Web-Publishing alles andere als kostenlos ist, ausser man macht es in der Freizeit. Sogar wenn Sie Ihre Internet-Seite selber erstellen wollen, kostet Sie das Zeit, welche entweder Ihrer Freizeit abgeht oder in welcher Sie anderweitig Geld verdienen könnten. Sollten Sie ein spezielles Plugin benötigen oder ein Template, das Ihnen speziell gut gefällt, werden Sie schnell feststellen, dass z.T. nur Demos oder Light-Versionen kostenlos sind, was ja auch legitim ist. Oder arbeiten Sie eine Woche gratis?

Zum Andern sollte man ein bisschen wissen, was WordPress ist. Um meine Meinung von Anfang an vorweg zu nehmen: Nimmt man die WordPress- und Plugin-Funktionen, wie sie standardmässig daherkommen, ist es absolut produktiv und für jedermann geeignet. Falls Sie sich aber geschworen haben, sich absolut nie mit der Technik zu beschäftigen und keine einzige Programmzeile zu schreiben, so gibt es bessere Tools. Deshalb habe ich übrigens meine Info-Page in jimdo.com gemacht, da es hier nicht um das absolute Hammer-Layout oder um exklusive Funktionen geht, sondern einfach um einen anständigen, informativen Webauftritt. Und ich habe auch keine Lust, mich bei einer Änderung jedesmal einzuloggend und mich durchzuklicken. Wenn ich viel, viel Zeit habe, mache ich mal einen eigenen WordPress Referenzauftritt, der muss dann aber mit eigenen Plugins sein, mit Memberbereich, mit Zahlungsbuttons usw. usw.

Was ich damit sagen will: Jeder sollte sich zuerst gut überlegen, wozu er die Page braucht. WordPress ist eine sehr Umfangreiche Lösung. Auch wenn man sich ausschliesslich auf kostenlose Themes (Designs, Layouts) und Plugins (Zusatzprogramme) beschränkt – es wird sie eine Menge Zeit und Nerven kosten. Oder dachten Sie, eine Software, zu dem jeder was dazu programmieren kann, der aber gar nicht alle Möglichkeiten hat, sein Programm auf Kompatibilität zu überprüfen, sei kompatibel oder laufe auf anhieb und mit allen Themes?

Dann ist es bei WordPress folgendermassen: Es ist kein vereinheitlichtes System, sondern der Wunsch, dass sich doch alle Programmierer bitte an die Vorgaben halten möchten. Die Realität ist, es sind PHP-Scripts (oder von mir aus Programme), und nichts, aber auch gar nichts weiter, aus denen die Erweiterungen bestehen. Falls (und ich betone Falls) es eine Engine gibt, ist es genau PHP, welches beim Provider auf dem Server läuft (nicht falsch verstehen, ist die Engine von PHP, aber bestimmt nicht von WordPress). Bei einer Code-Installation wird seitens WordPress weder auf Fehler-Code noch auf die Einhaltung von Standards oder Bedienoberfläche geprüft. Jedes Plugin (Modul oder Zusatz) ist dementsprechend anders zu bedienen und entsprechend einfach oder kompliziert in der Anwendung, vielleicht auf meiner Installation gar nicht lauffähig.

In dieser neuen Version meines Buches soll es vermehrt und bewusst in das Technische gehen. Kann einer das nicht, oder will er die Zeit nicht investieren, so sollte er Wohl oder Ǘbel sich der Tatsache stellen, dass die Löhne in Europa nicht niedriger werden und sich von einem Profi beraten und bedienen lassen. Leute mit viel Zeit haben es aber seite September 2017 viel einfacher, sich in WordPress zurecht zu finden. Was nicht geht: Keine Zeit und kein Geld. Das ging im Web noch nie auf, wird es auch nie, und ist garantiert eine Voraussetzung, die zum Scheitern verurteilt ist. Zeit ….. Geld. Selber lernen, oder machen lassen und zahlen, und Punkt!

NEUERUNGEN SIND IN DEN ANGEHÄNGTEN KAPITELN, ABER AUCH MITTEN DURCH!

Dieses kostenlose e-Book wurde von mir (Roger Kläusler, wordpresshelp.eu) seinerzeit selber erstellt und auch jetzt selber überarbeitet. Mich interessieren die modernen „Nachschlagewerke“ eigentlich relativ wenig, ich weiss, was ich hier schreibe. Alles, was ich nicht schreibe, weiss ich auch nicht aus eigenem Wissen. Die Kapitel wurden verfeinert und gehen möglichst stark in’s Detail. Der Text hat entsprechend zugenommen. Weiterhin besteht bei diesem e-Book aber keinerlei Anforderung auf Vollständigkeit. Alleine die Rechtslage würde einen Seitenbetreiber mit über 300 Seiten zudecken. Angefangen vom „Freien Netz“ (das überhaupt nicht mehr frei ist) bis hin zur Aufklärung über Impressumspflicht. Wenn Sie Anwalt werden möchten – bitte schön, tun sie es, hier geht es um das Webdesign mit WordPress, ein geniales CMS (Content Management System), möglichst umfangreich gestaltet, aber logischerweise nie mit allen rechtlich kompletten Inhalten. Was ich hier bieten kann, ist ein Gesamtrahmen, mit welchem eine einigermassen rechtlich abgesicherte und in eine vernünfigen Zeitrahmen zu erlernende Basis für WordPress ist und Sie dazu bemächtig, eigenständig eine WordPress-Seite zu erstellen. Und darum geht es gleich zur Sache (ist Internet eigentlich noch eine Sache?)

Im neuen e-Book wird ein Code an irgend einer Stelle eingefügt sein, mit welchem man ein kostenloses Hosting buchen kann, also seien Sie gespannt, was das neue e-Book alles bringt. Mit diesem Code können auch kostenlose Support-Stunden beantragt bzw. gebucht werden. Schauen Sie also unbedingt Ende September wieder auf diese Seite rein.

Schmunzeln erlaubt

Auch Profis haben die Proportionen nicht immer im Griff…..

Also, als Webmaster oder Webdesigner sollte beim Anblick des folgenden Bildes eigentlich ein leichtes Schmunzeln in’s Gesicht gezaubert werden können.

Es geht eigentlich weniger um die Proportionen des Mädels (das ist jedem selber überlassen), mir geht es mehr um die Banner-Werbung von MANO (oder tschuldigung, MANOI?). Oder ist das etwa die grosse schweizer Ladenkette MANOR? Naja, anhand des Banners kann ich das nicht beurteilen, ich hab nicht draufgeklickt 🙂

Aber ich bezweifle, dass bei blick.ch Amateure arbeiten, und wohl auch nicht bei MANOR (auch wenn die in Basel von 1000 Stellen 200 abschaffen). Aber es zeigt, dass auch der beste Profi nicht immer vor Fehlschlägen und heimtükischen Browserdartstellungen gefeit ist. 100% kann eben im Web auch mal 130% sein oder 110%, das geht in der Computerwelt. Aber schaut Euch doch selber mal die Seite blick.ch an, vielleicht ist das Banner von MANOI ja noch drauf.

 

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