Tips und Tricks

FUSION Themes / Avada

WordPress ist immer gleich WordPress, aber nach der Installation von bestimmten PlugIns funktionieren nicht immer alle WordPress Funktionen!

Heute möchte ich gerne mal ein wenig mit Missverständnissen aufräumen. Mir liegt es am Herzen, wenigstens ein ganz klein wenig Aufklärung zu schaffen. Schliesslich muss man, wenn man Auto fährt, obwohl man keine Ahnung von Motoren hat, auch wissen, dass das Auto 4 Pneus hat und diese immer auf ca. 2.4 Bar aufgepumpt sein sollten. Und auch, dass man Benzin braucht, damit man auf die Autobahn darf.

Also folgende 3 Punkte erwarte ich von meinen Kunden, wenn Sie unbedingt eine Seite selber in WordPress bauen wollen und mich dann um Support fragen, und im Minimum sollte auch jeder andere, der sich eine WordPress Seite erstellen möchte, zu Herzen nehmen:

  1. Ein bisschen Lektüre schadet nichts, für Geizhälse gibt es zum Beispiel mein kostenloses eBook (hier downloadbar)
  2. Copy / Paste und Computer-Bedienung sollten gängig sein
  3. Nicht über ein WordPress-System reden, wenn man nicht weiss, was es ist

Zu diesen drei Punkten möchte ich nun näher eingehen, Punkt 1 und 2 nur ganz kurz. Denn ich bin der Meinung, jeder hat 24 Stunden zur Verfügung. Und wenn man was selber machen will, kostet es halt mal 30 oder 60 Stunden, und sonst zahlt man halt die 5 Stunden für den Profi.

  1. Eine in PHP geschriebene WordPress ist eine hoch-komplexe Angelegenheit. Damit so ein Content Management System (CMS) überhaupt bedienerfreundlich sein kann, braucht es viel Einfühlungsvermögen in die Nicht-Kenntnisse des Users, welcher WordPress kostenlos nutzt. Darum darf man auch erwarten, dass sich der User wenigstens ein wenig mit der Materie vertraut macht. Sonst bleibt nur der Profi und ein entsprechendes Entgelt.
  2. Den Computer halbwegs bedienen können sollte man auch können. Wenn man beim Auto nicht weiss, was „Kupplung“ oder „kuppeln“ ist, sollte man auch auf Bus oder Taxi umsteigen.
  3. Die Systeme, auf denen WordPress läuft, heissten: Linux, Debian-Linux, und alles, was eine PHP-Engine enthält, neuerdings auch Microsoft. PHP ist bereits nicht mehr das System, sondern ein Programmier-Script (ich weigere mich, PHP als Programmiersprache anzuerkennen, denn es ist genau genommen ein Interpreter). WordPress ist also eine Ansammlung von mehr oder weniger perfekten PHP-Scripts, die zusammen ein Grosses-Ganzes geben.

ALLES (die betonung liegt auf alles) in WordPress bzw. dem vermeidlichen WordPress-System ist in PHP geschrieben. PHP lässt auch HTML-Ausdrücke zu, welche 1:1 zurückgegeben werden. Trotzdem ist alles PHP, denn die PHP-Engine filter die HTML Ausrücke raus und gibt diese 1:1 zurück, ohne irgend etwas damit anzustellen, zu berechnen oder ein Resultat auszugeben.

Jetzt gibt es absolut geniale PlugIns, wie beispielsweise die FUSION, in der es in diesem Beitrag eigentlich gehen sollte. FUSION ist – achtung man staune – in PHP geschrieben. Und, schlimmer als das, FUSION übersteuert die meisten WordPress Funktionen. 


Wer also FUSION installiert (kostet bisschen was), liegt sicher richtig, wenn er sich die WordPress noch einfacher machen will, als sie ohnehin schon ist. Er sollte sich aber auch ein bisschen mit FUSION auseinandergesetzt haben und wissen, dass er im Customizer-Bereich eigentlich ab sofort nichts mehr verloren hat. Das übernimmt alles die FUSION, soweit die Programmierer an die Bedürfnisse der User gedacht haben. 

Nicht in allen Bereichen ist FUSION bzw. eine in FUSION erstellte Seite besser als eine kostenlose, originale WordPress Installation. Zum Beispiel ist das Bilder-Handling eine ganze Portion komplizierter als in WordPress.

Er sollte sich auch vor Allem im „Theme Option“-Bereich von Fusion aufhalten und nicht im offiziellen WordPress Bereich. Mit viel Zeit kann er sich dann (zwar fast Idioten-Sicher) durch die einzelnen Punkte durchklicken. 

Ob eine Seite dann besser kommt, als in WordPress selber, sei mal dahingestellt. Viele sind nämlich der Meinung: „Wow, ich habe Fusion, ich habe eine Profi-Seite“. Nein! Auch hier sind 30 bis 60 Stunden mal einfach ein Minimum an Zeit, die man mitbringen muss. 

Fusion ist ungefähr so wie ein Kompressor, den ich im Nachhinein in meinen Camaro einbauen lasse, aber von Autofahren überhaupt keine Ahnung habe. 

Fazit:
Worauf ich hinaus will, ist, dass viele das Gefühl haben, man könne sich für 60 Dollar eine perfekte Seite downloaden (Avada siehe hier). Die Kombination von Fusion und WordPress ist der Hammer! Aber man muss wissen, was es ist. Die Fusion kann man sich hier kostenlos downloaden (ich sage immer Fusion, korrekt wäre Fusion Page Builder).

Und technisch, für die, die es interessiert, ist noch was anderes zu beachten: Fusion baut auf WordPress auf. Also schneller wird die Seite durch die Installation bestimmt nicht!

 

 

 

 

 

 

 

 

Backup und Tools

Hardware kann man neu kaufen, Deine Daten nicht!

Heute widme ich „Tips und Tricks“ ein wenig der Sicherheit, und zwar nicht der Sicherheit Deines Besuchers auf Deiner Webseite, sondern der Sicherheit Deiner Webseite, vor Allem Deiner Daten.

Zunächst mal einiges generell über Backups

Bei einem guten Backup-Konzept geht man vom Worst-Case (dem schlechtesten Fall) aus. Oder anders gesagt: Was passiert, wenn plötzlich Deine ganze Webseite (aus irgend welchen Gründen) gelöscht ist. Im optimalen Fall kannst Du die ganze Webseite 1:1 in wenigen Minuten oder Stunden wiederherstellen. Im schlechtesten Fall fängst Du bei 0 (Null) wieder an, wenn Du alles falsch gemacht hast, Dich auf die Technik verlassen hast oder gar auf einen Provider.

 

Gefahren für einen Total-Verlust

Die Gefahren für einen Total-Verlust Deiner Daten sind heute grösser, als sie noch vor 10 oder 20 Jahren waren. Und dies aus folgenden Gründen:

  • Heute wird viel falsche Sicherheit verkauft, vor Allem von  Providern und Hostern
  • Durch die Stabilität grosser Internetseiten wie Amazone oder Google denkt man leicht, es kann nichts passieren
  • Die Hardware ist heute Massenware, der Hersteller identifiziert bzw. misst sich an Ausfällen von kleiner als 2 Prozent (<2 %), das weisst Du aber im Normalfall nicht. Und, er gibt nur Garantie auf Seine Hardware, was mit Deinen Daten passiert ist Dein Problem

 

Einzige Lösung – Regelmässige Backups und Verifikation, ob der Restore funktioniert

Ich bin nun mehr als 30 Jahre in diesem Business, und noch immer gibt es keine 100% wasserdichte Backup-Lösung, auch wenn das Hersteller gerne mal versprechen. Der Grund zu 95% ist, dass man nicht ausprobiert, ob die Daten auch wirklich wieder zurückgespielt werden können.

Und, der einzig korrekte Weg wäre, wenn Du eine komplette Sicherung via FTP machst (das ist ein Teil), und die Datenbank sicherst (das ist der zweite Teil). Somit hättest Du Deine ganze WordPress-Installation gesichert (wo, dazu später).  Die richtig korrekte Vorgehensweise findest Du in meinem e-Book unter Kapitel 25, Backup. Das ist allerdings recht Zeitaufwändig, trotzdem solltest Du das ab und zu genau so machen.

 

Backup-PlugIns

Es gibt diverse Backup-PlugIns, die alle samt falsche Sicherheit versprechen. Bei den ganz schlechten kannst du einen Restore erst dann machen, wenn Du eine Pro-Version gekauft hast (findet man meist ja eh erst raus, wenn es soweit ist, in meinen Augen ist das schon fast Erpressung, aber egal). Bei den einigermassen guten ist oft viel Fachwissen und Feingefühl gefragt. Aber ein PlugIn kann ich Dir heute empfehlen, das (fast) Fehlerfrei funktioniert. Eines solltest Du aber so oder so immer beachten: Auch wenn Dir ein PlugIn empfiehlt, etwas zu löschen, gilt die goldene Grundregel: NIE LÖSCHEN, IMMER UMBENENNEN! Zum Beispiel in xy-datei_back.php. Ich sag Dir gleich, warum, den auch der Duplicator hat diesen Fehler.

 

Ein richtig feines Backup and Restore Tool für WordPress – Duplicator

PlugIn-Name: Duplicator
PlugIn-Author: Snap Creek
PlugIn-URL: https://wordpress.org/plugins/duplicator/

GENERELLE WARNUNG: Du weisst selber nicht, was das Tool sonst noch so alles anstellt, ausser, Du hast den PHP-Code komplett auseinander genommen. Das gilt generell bei jedem PlugIn.

Ganz ohne ist aber auch dieses PlugIn nicht. Es lassen sich zwar mühelos komplette Webseiten Clonen, dafür ist das Tool echt toll. Aber das funktioniert nur, wenn Du das Archiv und die dazugehörende install.php Lokal bei Dir abgespeichert hast. Genial, wenn man das weiss. Blöd für den, der das Tool noch nie richtig ausprobiert hat. Denn, was machst Du, wenn Du die Dateien nicht Lokal bei Dir hast und Deine Webseite abschmiert? – Im Sommer würde ich zuerst zuerst ne Runde schwimmen gehen oder 30 Minuten laufen, damit man wieder klar denken kann – über das, was man alles wieder von neuem aufbauen muss. (Tschuldigung, ich habe gelogen, ich würde 5 bis 6 grosse Bier trinken und mich morgen damit beschäftigen, denn auf einen Tag kommt es jetzt nicht mehr an).

 

Also: DUPLICATOR ist ein wirklich tolles Tool, wenn Du folgendes beachtest:

  • regelmässiger Download vom Archiv und dem dazugehörigen installer.php Lokal auf Deine Festplatte
  • es schadet nichts, diese zwei Dateien auch noch auf einem USB Stick, einer CD oder auf einem anderen Server zu sichern (ein richtiger Backup ist NIE am selben Ort oder in der Nähe)
  • Backup-Konzept (Kopie CD bei Kollegen, USB-Stick bei Freundin in der Handtasche, google-drive)
  • NIE ein File löschen, wenn es Duplicator so empfiehlt, umbenennen in xyz_backup (_backup) .php oder .txt. Wenn Du nämlich auf Deine eigene Seite zurückspielst mit einem älteren Backup, empfiehlt er Dir, die wp-config.php zu löschen – und erstellt sie nicht neu. Wenn Du sie nur umbenennst, kannst Du sie nachher einfach bequem wieder zurückbenennen und die WP läuft.

 

Fazit:

Verlass Dich nie auf das, was Dir bei einem WordPress PlugIn versprochen wird, sondern überprüfe es, ob alles auch wirklich funktioniert. Auch bei heiligen Themen wie Backup and Restore versagen einige Programm-Autoren kläglich und halten nicht ein, was sie versprechen. Bei einem PlugIn für schöne Hover-Effekte mag das keine Rolle spielen, man nimmt einfach ein anderes. Backup und vor Allem Restore ist aber ein ernsthaftes Thema. Versuch den Duplicator mal, und Du wirst schnell sehen, von was ich rede. Wie gesagt, richtige und sichere Variante wird im e-Book unter Kapitel 25 und 26 beschrieben. Auch wenn es etwas aufwändiger ist.

 

Das kann zu Datenverlust führen:
Einige der möglichen Gründe, warum Deine Webseite plötzlich nicht mehr da ist, sind…
… Hardwareverlust beim Provider
… Betriebssystem-Update
… Konto deaktiviert (passiert z.B. bei bplaced.net nach 3 Monaten)
… Hacker-Angriff
… Provider geht Konkurs
… PlugIn installiert, das nicht läuft bzw. WP zum Absturz bringt

 

Für Fragen zu diesem Thema stehe ich Dir gerne zur Verfügung, da es einfach verdammt wichtig ist, eine gute Backup-Lösung zu haben: info@wordpresshelp.eu

 

 

 

Vergleichsportale aufgepasst! Sonst gibt es Busse

Ein Vergleichsportal zu haben ist eine tolle Sache. Einerseits bietet man seinen Kunden einen echten Mehrwert an, andererseits sind mit diversen Affiliate-Programmen auch Neukunden zu gewinnen und es kann auch noch ein Bazen neben her verdient werden.

Seit dem 27. April 2017 gibt es in Deutschland bzw. Europaweit aber einen neuen Gesetzesbeschluss. Scheint mir so, als könnten viele Menschen wirklich nur noch anhand von Internet-Portalen entscheiden, und nehmen an, dass die ganze Wahrheit auf dem Netz steht.

Wie auch immer sind Vergleichsportal-Betreiber jetzt gefordert, zum Beispiel eine check24.de (scheint auf den ersten Blick auf jeden Fall so). Auf den zweiten Blick existiert dieses Gesetz schon lange, unter dem UWG § 5a. Der neue Gesetzesbeschluss verlangt einfach, dass die Kunden klip und klar darauf hingewiesen werden, dass es auf dem Markt noch andere Anbieter als die hier aufgeführten gibt (naja, der Kunde muss ja wirklich für dumm gehalten werden, dass es so ein Gesetzesbeschluss braucht bzw. der Kläger gehört in meinen Augen ganz sicher zu dieser Kategorie 🙂 ).

Wie auch immer, ich würde das gleich marketingtechnisch weiter verwenden und schreiben: Die aufgeführten Anbieter zahlen mir 15% Provision, eröffnen Sie doch auch ein Vergleichsportal! Bei mein-vergleichsportal24.de ist das zum Beispiel mit fast einem Klick erledigt.

Der Gerichtsentschluss ist hier nachzulesen:
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=78117&linked=pm&Blank=1

Wie installiert man grosse Themes?

Haufig, vor Allem aber bei Kauf-Themes, stellt sich das Problem, dass die Themes sehr gross sind, da diese entsprechend Umfangreich und mit vielen Funktionen daher kommen.

WordPress bzw. PHP macht dabei keinen Unterschied, wieviele einzelne kleine Files in der ZIP-Datei des Themes vorhanden sind, sondern schaut nur auf die Grösse der ganzen ZIP-Datei. Ist diese zu gross, kann das Theme nicht auf dem üblichen Weg im Back-End upgeloadet werden.

Hier hilft nur eines: Upload via FTP. Das Theme mus dazu erst entpackt werden und anschliessen korrekt in den richtigen Ordner bei der WordPress-Installation raufgeladen werden.

Die Themes befinden sich direkt im gleichnamigen Ordner unter wp-content/themes. In diesem Ordner erstellt man einen neuen Ordner bzw. lässt den Ordner erstellen (je nach dem, von wo aus Du das Theme rauflädst).

Ein Beispiel: Avada – eine Riesendatei mit. Das kommt in den Ordner wp-content/themes/avada. Zu achten ist dabei darauf, dass die Theme-Dateien direkt in dieses Verzeichnis kopiert werden. Also falsch wäre, wenn es am Schluss so aussieht: wp-content/themes/avada/avada/style.css (and der style.css kannman sich gut orientieren).

Richtig ist wp-content/themes/avada/style.css (und natürlich alle anderen Ordner und Dateien hier).

 

Der Perfekte Provider

Provider / Hoster gibt es wie Sand am Meer, heute ist das kein Problem mehr. Du kannst ja sogar selber zum Provider werden, schau Dir mal die http://top-directweb.com/ an, da biete ich selber auch Hostings an.

Aber was macht einen wirklich professionellen Hoster oder Provider aus?

Zunächst muss man den Unterschied zwischen Provider und Hoster kennen. Kurz gesagt, ist ein Hoster ein „Webspace-zur-Verfügung-Steller“, also jeder, der irgendwo einen Server hat, sei die Anbindung auch nur mit einer einfachen DSL-Leitung.

Allerdings gibt es schon da massive Unterschiede. Es ist ein Unterschied, ob man einen V-Server bei einer world4you.com (V-Server steht für Virtual Server, was so viel heisst, wie mehrere Serversysteme auf einer physikalischen Maschine, näheres später) oder einen eigenen Server bei sich zu Hause hat und da ein Hosting anbietet (mit einer Synologie kann man das schon für ein paar wenige 100 Euro).

Der Unterschied!

Grundsätzlich hängt die Verfügbarkeit einer Internetseite von mehreren Faktoren ab. Das ist einerseits die physikalische Verbindung, dann die Digitale Verbindung, dann der laufende Server (und damit die Verfügbarkeit von Strom).

Ein richtig guter Provider ist nicht nur mit stabilen, echten Servern ausgestattet, er bietet bei weitem mehr, auch wenn man es von Aussen gar nicht sehen kann. Das geht los bei einem Nord- plus einem Süd-Anschluss einer physikalischen Verbindung. Was passiert, wenn im Norden gebaut wird, und aus versehen ein Bagger das Kabel zertrennt? Genau, ebbe, fertig Internet, fertig Serververbindung. Aber ein Provider verfügt über hochsensible und brutal schnelle Router, die sind nicht für 50 Euro im MediaMarkt erhältlich. Meistens sind es Cisco Router, und zum Beispiel einer Pix Firewall, die heute noch im Betrieb sind, weil es halt nichts besseres gibt.

Also, gibt es aus irgend einem Grund im Norden einen Unterbruch der Verbindung, wird sofort auf die Süd-Leitung umgeschaltet.

 

Strom

Angenommen, Du machst ein Hosting bei Dir zu Hause, mit einer 99.9% verfügbaren DSL Leitung. Was denkst Du, wieviele User noch auf die Seiten Deiner Kunden zugreiffen können, wenn mal Stromausfall ist? Ahhhh, Du hast eine APC-USV, die 15 Minuten überbrückt? Was machst Du nach 20 Minuten? Bist Du sicher, dass Dein Server nach einem plötzlichen Stromausfall einfach wieder auf Knopdruck sofort und ohne Probleme aufstartet?

Bei der Cybernet Zürich, wo ich früher gearbeitet habe, waren wir au 48 Stunden Stromausfall permanent vorbereitet. Das heisst, bei einem Stromausfall schalten sich sofort gigantische USV’Anlagen ein, welche schneller als in einer 10tels Sekunde geschaltet haben. Die ist auf 30 Minuten ausgelegt. Bleibt der Strom aber länger als 10 Minuten aus, laufen innerhalb der nächsten 10 Minuten 2 gigantische Dieslgeneratoren an, pro Generator ein 100 Liter-Tank randvoll und permanent gefüllt mit Diesel. In den ersten 10 Minuten (bzw. den letzten 10 Minuten der 30 Minuten USV)  übernehmen die beiden Dieselgeneratoren die Stromerzeugung. Ab da wird die USV bereits wieder geladen.

Sollte in den nächsten 10 Stunden kein Strom verfügbar sein, wird eine Ölbestellung fällig mit Lieferung am nächsten Tag. Wenn das klappt (z.B. wenn gerade kein Krieg ist), läut alles weitere 48 Stunden.

Im Kriegsfall ist auch hier nach 48 Stunden Schluss. Aber: Stromausfälle sind meist Lokal. Also wenn einer von Deutschland eine Seite in der Schweiz abrufen möchte, ist diese vielleicht nicht verfügbar, weil in Zürich gerade 10 Minuten kein Strom ist.

 

Risikobeurteilung

Ich nenne hier zwei Beispiele: Machst du nur eine Seite für Dich und Deine Kollegen, könntest Du zum Beispiel bei bplaced.net eine Seite hosten. Bis 2GB kostenlos und genügend Datenbanken. Und, absoluter Hammer, wenn man bedenkt, dass es nichts kostet.

Oder Du machst es mit einem Provider wie der world4you.com und suchst Dir dort Dein perfektes Angebot aus. Hier handelt es sich um einen hoch verfügbaren Provier (in der Regel 99.99 bis 99.999%), mit eigenem Datacenter und allem drum und dran.

Das kostet heute nicht mehr so viel, aber es kostet. Jeder muss also selber entscheiden, wie viel Ihm das Risiko bzw. ein Ausfall wert ist.

Kein Verständnis habe ich allerdings für Leute mit einer Aussage „wann läuft das Hosting wieder, ich habe stündlich einen Ausfall von 1000 Euro) und sind bei einer bplaced, oder noch besser, sie beschweren sich beim Händler, weil die Garantieabwicklung der Synologie 2 Wochen dauert. Für solche Leute habe ich nur drei Worte „armes dummes Schw….“, nichts zahlen und alles verlangen.

Eine kleine Faustregel für die Internet-Kosten gilt nach wie vor: 1% vom Umsatz geht für’s Internet drauf. Und sonst schimpe Dich bitte nicht als professionell.

Also mit wirklich gutem gewissen und eigener Erfahrung kann ich die beiden nachfolgenden Anbieter mit gutem gewissen für die jeweils entsprechenden Gebiete empfehlen:

bplaced.net

world4you.com

Schlussendlich muss jeder selber wissen, was er macht. Klar ist auf jeden Fall, dass Du nicht gratis einen Premium-Support erwarten kannst, auch wie die Jungs und Mädels von Bplaced wirklich alles geben.

 


Und wurde auch gleich bestätigt:

hallo Roger,

ich denke da muss man auch realistisch sein, Freehosting ist wohl das falsche für anspruchsvolle Shopsoftware/Shopprojekte da die auch mehr Ressourcen benötigen. Wir arbeiten im Hintergrund aber schon länger an einem kompletten rework von bplaced, dann wird es auch optimierte Pakete explizit für Shopsysteme geben (welche dann u.a. auf Prestashop angepasst sind). Aktuell haben wir schon einige Geschäftskunden welche solche Software einsetzen, dies sind dann aber auf den Kunden zugeschnittene Pakete.

cya, Sascha
bplaced Tech. Support

Hallo! Habe eine Frage bzgl. Prestashop, läuft der in det kostenlosen Version bei bplaced nicht? Kann schon sein, gerade mit dem import etc.

Ich Frage deshalb, weil ich wahrscheinlich ab Montag offizieller Prestashop-Partner werde und Euch gerne empfohlen hätte.

Die Version vom 1.7ner ist auf Prestashop.bplaced.net raufgeladen, dass es zu viele Redirects gibt ist mir eigentlich unbekannt.

Die gleiche Version ist seit einem Tag auf ww2.gero-metall.de, gehostet bei der allinkl.

Gruss, Roger

Manchmal hilft auch kein Support

Also, Jungs und Mädels. Themeforest ist untendurch. Ich empfehle allen dringend, sich bei einem kostenlosen Content Management System auch auf kostenlose Themes zu verlassen.

Also, ich fühle mich einfach nur bestätigt, man macht ein Support Ticket auf, weil von denen anscheinend niemand programmieren kann (sprich, die Class ist gar nicht drin, mit der man eine bestimmte Funktion ankurbeln kann, in meinem Fall waren es die theoretisch schnen Menu Icons – theoretisch, weil es ja nicht funktioniert).

Nun, als Beispiel, so sieht ein geöffnetes Ticket bei Themeforest nach 2 Tagen aus – ohne Lösung natürlich, das wäre ja Luxus.

Anscheinend ist das die Art, wie man bei Themeforest mit Problemen umgeht, denn das ist nicht das erste mal.

Aber, wie kann man sich denn davon überzeugen, dass ein Theme etwas taugt? Hier gibt es effektiv nur einen einzigen Weg: Ausprobieren. Deshalb meine dringende Empfehleung: Finger weg von Themes, die nicht wenigstens in einer Demoversion vorliegen, und zwar mit allen Funktionen, die man will. Denn gerade komplexe Funktionen, die vielleicht sogar noch von der WordPress Version abhängen, garantieren mit einem schönen Bild und einer detaillieren Beschreibung, was das Teil alles kann, einfach nicht, dass es in der Praxis dann auch läuft.

Ganz klar empfehle ich kostenlose Themes auf wordpress.org (https://wordpress.org/themes/). Hier einige Beispiele:
https://wordpress.org/themes/search/Athena/

https://wordpress.org/themes/search/Graphene/

https://wordpress.org/themes/search/Frontier/

Vielfach sieht man in der Vorschau schon, ob ein Theme was taugt. Wenn man auf „Vorschau“ klickt, und es kommt mal gar nichts, kein Bild, und wenn es gut kommt die Schriften noch komplett verstellt, dann Finger weg. So ein Theme braucht ihr gar nicht runterladen.

In der Vorschau sieht man allerdings nicht das definitive Layout, man kann nur abschätzen, ob irgend was am Theme funktioniert.

Um definitiv festzustellen, ob ein Theme was taugt, muss man es runterladen und installieren, oder direkt installieren. Die Grundphilosophie von WordPress ist nicht, noch viel selber zu programmieren. Also ich habe mir zur Regel gemacht: „Entweder läuft es oder sofort löschen“. Selbstverständlich passe ich auf Risiko des Kunden, wenn er dies verlangt, Themen an. Aber Risiko, dass was dann nicht läuft, trage nie ich, sondern immer der Kunde, denn er „wollte“ dieses Theme. Ich würde eines, das von Anang an Probleme macht, sofort löschen.

Übrigens, wer jetzt argumentiert, es sei schwierig, eine Demo-Version eines Themes zu offerieren: Es gibt 2 ganz einfache Möglichkeiten:

  1. Man bietet eine Version an, die in die Datenbank ein Installationsdatum / Erstaustartungsdatum schreibt und nach 30 Tagen einfach streikt
  2. Man macht es klever mit eine Lizenzierung

Ich weiss, nicht alle die Themes entwerfen können auch programmieren (beherrschen vielleicht PHP, aber ich rede vorn Programmierung, also die Fähigkeit, in Programm-Prozessen zu denken und sich gleichzeitig in den Benutzer zu versetzen).

Und die, die die Themes verkaufen, wie eben z.B. Themeforest, fühlen sich vielfach nicht verpflichtet, Support zu geben (übrigens habe ich da mal ne Lizenz gelesen, das Theme selber ist GPL!!!! Nur die Inhalte wie Bilder und spezielle Funktionen sind Copyright, das liegt an der Philosophie von WordPress).

Wortwörtlich steht das:

This theme or plugin is comprised of two parts.
(1) the PHP code and integrated HTML are licensed under the General Public
License (GPL). You will find a copy of the GPL in the same directory as this
text file.

(2) All other parts, but not limited to the CSS code, images, and design are
licensed according to the license purchased from Envato.
Read more about licensing here: http://themeforest.net/licenses

Also ich weiss nicht, wie Ihr das seht, aber lest doch auch mal eine Lizenzierung durch, bevor Ihr ein Theme kauft. Tut Euch das mal an, z.B. gerade hier: https://themeforest.net/licenses. Das ist Marketing pur, nicht mehr und nicht weniger. Vor Allem aber „nicht mehr“!!! Bei der Technik oder bei Fragen hört das Marketing hier auf. Schreibt mir doch mal Eure Meinungen, was Ihr so für welche Erfahrungen gemacht habt, am besten per e-Mail auf info@wordpresshelp.eu

Ich werde mich bemühen, künftig einige speziell gute Themes hier vorzustellen – kostenlose, natürlich.

Entwicklung Website-Konzept

Also jetzt mal ehrlich, wer braucht heute noch etwas, das was kostet? Eigentlich niemand. Also ist es ganz einfach: WordPress installieren, die Leute verklagen, weil es nicht geht, nicht mal ne eigene Idee zur Lösung zu haben, und das ganze natürlich kostenfrei.

Sag mal, spinnt ihr!!!!! Ich drehe es jetzt mal auf unsere (Webmaster) Seite. Einer, der nicht mal ein einfaches JPG drehen kann, nicht mal ein Video mit der Handy-Cam richtig aufnehmen kann, keine Ahnung hat, was er überhaupt will, …. so ein Arschloch sagt uns, dass 10 oder 15 Euro die Stunde zu viel sind?

Ich hab mir relativ gute AGB’s entworfen:

https://rogerklaeusler.jimdo.com/agbs/

Darf kopiert werden.

 

Hätte gerne weiter gemacht, aber irgend was bermst.

 

Herzzerbrecher!!! SEO

Hört Euch doch zunächst mal gute Musik an, denn die war wirklich einzigartig, manchmal gewohnungsbedürftig, doch wenn Du Dich daran gewohnt hast, wolltest Du sie heiraten!

Falls Maschinen fühlen könnten, denke ich, ich hätte hier eine präziese Beschreibung schon geliefert. Doch ich sehe, Ihr checkt das ganze SEO zeugs nicht. Zunächst die entspannende Musik (falls sie für irgend jemanden wirklich entspannend sein sollte, kannst Du Dich gleich abschreiben, die „la Bouche“ beschreibt alles andere!!!

Und ja , dafür werde ich wahrscheinlich abgestraft, das gehört nicht mir, damit kann ich mich nicht hervorheben, aber das will ich gar nicht.

Noch ein Song zum programmieren (programmieren? HTML? Mmmmhhhh)

So, soviel zum Thema, wie man es bessoffen im Bett lieber nicht machen sollte. Könnten wir richtig SEO machen? Weisst Du überhaupt, was SEO heisst? Kennst Du EDV ?

„Das war doch die Abkürzung für – Ende Der Vernunft“

 

Naja, wie auch immer. SEO ist nicht Ranking. SEO bezeichnet einfach die Hilfe für dumme Maschinen (gibt bis heute noch keine intelligente). Search Engine Optimized.

Meist wird unter SEO aber viel mehr verstanden, weil die Leute, meist Manager, überhaupt keine Ahnung mehr haben und auf dem Bachelor nur gelernt haben, dass man das ganze auf google nachschauen kann.

Aber – ja, as geht sehr sehr sehr lange, und Du lernst hier wirklich was.

  1. Ist google weder abstossend, unumgänglich, noch unbezahlbar. Ich habe selber nie bei google gearbeitet, leider nicht, vielleicht wäre das Unternehmen dann bachab!!!! Aber: Google ist das seriöseste Unternehmen, das ich jemals kennen gelernt habe.
  2. google ist das weltweite Team, das gerne Essen kaufen möchte und bei speziell guten Leistungen auch mal einen Ferrari! Dafür geben Sie einem Tools, das seinesgleichen sucht!!!!
  3. und google degradiert Millionäre mit ohne Ahnung seit dem Jahr (ungefähr) 2005 mit Null Achung – dafür haben sie sich viele Strafverfahren eingehandelt, soviel ich weiss, musste bisher noch niemand in die Kiste, da „Arbeitsverweigerung“ bis heute unter Menschenrechte geht und nur mit einer Geldstrafe abgetan werden kann.
  4. – 500. JEDER, JEDER, JEDER, AUCH DU UND ALLE ANDEREN, können sich die Kunden bis heute aussuchen bzw. ohne jeglichen Grund eine Vertrag ablehnen, sagen, ich mach es nicht. Auf eine Million pfeiffen weil das Mädel vom armen Grossvater schöner war, weil Du lieber die 20 Jährige vom Chef gehabt hättest, oder weil alle Männer aus Prinzip alles Idioten sind. Nennst Du allerdings einen Grund, bist Du dafür haftbar.

Können wir nun endlich zur SEO kommen? —-mmmmmhhh, nein, denn Du hast es immer noch nicht verstanden. Sonst wärst Du schon lange auf webmaster.google.com

SEO heisst verantwortung, inhalt, keine Billigkopien. Vielleicht sitzen und feiern da die letzten Relikte der EDV (heute IT). Und auch ich verdamme manchmal google, aber was bitte sehr sollen die denn noch machen? Die befolgen ja nur Gesetze, und wie!!!!!! Geht mal auf Euren Staat los.

Da hat zum Beispiel  so ein Idiot gemeint, es sei unzulässig, einfach was zu indexieren, ohne sein Einverständnis (wenn’s mir recht ist im 2001). Google machte das klever, einen Moment lang hat es keinen Eintrag mehr gegeben.

Sie gehen nämlich hin und sagen: Ok, wenn Du bei uns dabei sein möchtest, müssen wir nicht Deine Erlaubnis einholen, denn wir brauchen und wollen Deinen Eintrag eigentlich gar nicht, es hat genügend, die froh sind, wenn sie ihre Seite eintragen lassen können. Aber: Du kannst uns die Erlaubnis erteilen, Deine Seite zu untersuchen, ob es „allenfalls“ für uns was interessantes dabei hat. Aber grundsätzlich brauchst Du uns nicht und wir Dich auch nicht.

Der Genie-Streich beim ganzen war, das google fähige (sprich 2 – zwei) Programmierer und Gründer hatte, die jeden Eintrag mit 2 weiteren, blinden Flags (ich weiss, Ihr hochstudierten Programmierer hasst mich jetz) versehen hatten. In nur 25 Minuten (wenn es mir Recht und recht ist), wurde das Recht umgesetzt, eine Mail verschickt (daraufhin entstand dann das SPAM) etc. etc.

So, also Aufklärung, so gut ich es für mich selber kann. Wenn mich irgend jemand verklagen sollte, soll er das tun. Es gibt beim Prozess von SEO (den man lapidar früher als „kannst Du mich indexieren“) bezeichnet hat. Hier mal ein paar Begriffe, ohne dass ich auf wi….., go……., an……. oder sonst was zugreifen muss, das ist das, was ich weiss).

SEO: Search Engine Optimized – Für Maschinen vereinfachte und optimierte Infomationen

Rating: Wie hoch wird die Seite, von irgend wem, bewertet (kann nie eine zentrale Stelle geben, und google hat sie damals, zum Glück, abgelehnt, darum ist google bis heute noch kein Monopol)

Suchmaschine: 1 – unendlich viele Server auf einer Homepage, V-Server, Server, Hosting, Racking oder Datacenter, auf welchem in intelligenter Weise innert nützlicher Frist ein intelligentes Suchergebnis erwartet werden kann. Die Google-Aspekte von 1998 erfüllen heute übrigens jede (JEDE) Wordpres-Installation.

Nach Missbräuchen mit KeyWords hat google die KeyWords (JA WAS HEISST WOHL KEY WORD!!!! GENAU DAS WAS ES HEISST, ODER HAST DU KEIN ENGLISCH GEHBAT!!!) etwas strenger begutachtet, und mit ca. dem Jahr 2005 (ich hoffe, ich komme für diesen krummen deutschen Satz nicht gleich ins Gefängnis) komplett abgeschafft..

Beziehungsweise nicht ganz: Sie werden gebraucht, um die Integrität einer Seite zu überprüfen. Überhaupt wird das ganze eh viel spezifischer verwendend.

Aber warum rede ich über google? Es gibt 1 Million Suchmaschinen!

Die folgende Aufzählung stammt aus dem folgendem Link (google und ??? – ja, wenn’s die anderen machen würden):

http://www.wzw.tum.de/public-html/schlind/suchmaschinen.html

Name URL Bemerkungen
Abacho www.abacho.de deutsche Suchmaschine
Acoon www.acoon.de deutsche Volltextsuchmaschine
Ahoy! ahoy.cs.washington.edu:6060 Homepage finder
Albert 2 www.albert2.com Amerikanische Suchmaschine, v.a. im medizinischen Bereich
Alles Klar www.allesklar.de deutsche Version
AltaVista www.altavista.com Suchmaschine mit dem größten Index
AltaVista deutsche Seite deutsche Version
Apollo 7 www.apollo7.de Deutsche Metasuche, gleichzeitige Suche in bis zu 11 nationalen Suchmaschinen
Archie Server elfikom.physik.uni-oldenburg.de/Docs/
net-serv/archie-gate.html
Suche für FTP-Files (z.B. Programme)
Ask Jeeves www.askjeeves.com Metasuche, gut für Anfänger, natürlichsprachige Anfrage möglich, Infos
Bellnet www.bellnet.com deutsche Suchmaschine und Katalog, Verzeichnis deutschsprachiger Web-Seiten
Bigfoot www.bigfoot.com Suchmaschine für eMail-Adressen
Blitzsuche www.blitzsuche.de Deutsche Suchmaschine und Katalog
BUBL Information Service www.bubl.ac.uk/ Katalog mit Informatzionsressourcen „höherer“ Qualität aus Großbritannien
City Search citysearch.com Stadtführer, v.a. USA
CNet www.cnet.com Suche rund um den Computer (z.B. zu Software)
CUSI www.tu-chemnitz.de/misc/cusi.html Configurable Unified Search Engine (CUSI) ‚Suchmöglichkeiten im Internet‘
DeBriefing www.debriefing.com Metasuche
Deja’s Newsnet Archive groups.google.com Newsgroup Suchmaschine
Deutsche Virtuelle Bibliothek www.rz.uni-karlsruhe.de/Outerspace/VirtualLibrary Deutsche Virtuelle Bibliothek
Dino www.dino-online.de Deutscher Internet-Katalog
Dogpile www.dogpile.com Metasuche
Domain Search www.1-domain.com/search.htm Suche nach Domain-Namen
Domain -Verzeichnis www.denic.de/servlet/Whois Suche im deutschen Internet-Domain-Verzeichnis
EuroSeek www.euroseek.net Suchmaschine, Einschränkungen auf Sprache/Land möglich
excite www.excite.com Internationale Suche im WWW und über City.net (int.Städte)
excite Deitschland www.excite.de deutsche Version
Find-It www.itools.com/find-it Metasuche, gewünschte Suchmaschinen müssen ausgewählt werden
Fireball www.fireball.de deutsche Suchmaschine, ähnlich AltaVista
Flix www.flix.de Branchenindex deutscher Firmen und Institutionen
Galaxy Search www.Galaxy.net Internationale Suchmaschine und Katalog
GeoIndex www.geoindex.com/ Internet-Marktplatz
GERHARD www.netguide.de Stichwortsuche und Katalog für deutsche Texte aus dem Wissenschaftsbereich
Go.com www.go.com Internationale Suchmaschine
Goggle www.google.de/ große Suchmaschine, Ranking nach Anzahl der Links, die auf eine Seite weisen
GoTo www.goto.com Internet-Marktplatz
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Also, eine SEO ist ein relativ kurzer Aufwand, ganz nach vorne zu kommen, mmmmhhh, nicht mit einer WhatsApp Message getan. Und vor allem – HÖR AUF RUMZUKOPIEREN!!!!!!

Wie man das nun macht? Ieii, hast Du etwas davon verstanden? Ich mach ein weiteres Kapitel. Das ist eine Philosophie, und zum grossen Teil Ehrlichkeit – übrigens, bei google kann man ja auch kaufen –> Adwords!

 

 

 

 

Das Jahr abschliessen

Ein gutes neues Jahr – 2017

Ja, ja, so schnell ging’s vorbei, das Jahr 2016. Und ich persönlich bin irgendwie froh da drüber, denn (hier darf ich ja böse reden, ist ja meine Seite 🙂 ), nach meinem empfinden wurde seit Jahren nicht so viel Schrott programmiert wie im Jahr 2016.

Nicht nur auf WordPress-Basis, aber die anderen Plattformen gehören hier nicht hin. Mir wäre es ein Anliegen, wenn man die Qualität von Programmen nicht  an der Anzahl Updates pro Jahr misst, sondern an der qualität des Updates – aber das ist wohl wunschdenken.

Wie auch immer, ich danke all meinen treuen Kunden, und den notorischen Nichtzahlern, Prellern und Verarschern das, was Ihnen gebührt. Ich habe meine Veränderungen für das Jahr 2017 nicht nur vorgenommen, sondern bereits umgesetzt.

Zum einen eine Planung auf http://top-directweb.com/auslastung/ (und ja, der Kunde wählt aus, und ja, ob er sich dann in der Zeit vertan hat oder nicht, gebucht ist gebucht und wird verrechnet, es sei den, man bucht provisorisch, dann gibt es aber kein Anrecht auf sichere Verfügbarkeit), und zum anderen die AGB’s, die allen, die das Gefühl haben, sie müssen 2 Wochen warten, bis sie einen Auftrag vergeben und dann mit der Erwartung kommen, er sei in zwei Tagen erledigt, so richtig anständig den Wind aus den Segeln nimmt.

Ich weiss, das ist sehr böse geschrieben. Aber Jungs und Mädels, ich brauch das nicht und mach da nicht mit. Und an alle, die WordPress am lernen sind: Tut das auch. Denn WordPress ist ein wirklich gewaltiges Tool. Es ist unmöglich, alles zu wissen und jedes einzelne PlugIn zu kennen.

Nehmt Euch Zeit und mach lieber saubere Arbeit. Und, als Tip, wenn Ihr gegen Rechnung arbeitet, macht alles auf einer Demo-Plattform, die Euch gehört. Ihr könnt zum Beispiel ein Konto auf www.bplaced.net eröffnen. Für meine Kunden biete ich ein eigenes Hosting mit einem V-Server auf www.top-directweb.com an.

Aber, die Mode schleicht sich je länger je mehr ein: Erstellen lassen, und dann nach einer Woche sagen „gefällt mir nicht“. Auf Eurer eigenen Plattform habt Ihr dann eine Referenzseite mehr. Aber dem Kunden habt Ihr nicht ne fast fertige Seite erstellt.

Wie auch immer, wenn Ihr Fragen zu WordPress habt, schreibt mir. Gerne werde ich diese in mein e-Book einfliessen lassen und bei der nächsten Version möglichst vollständig beantworten. Mit der SEO hab ich übrigens etwas Verspätung, und das aus gutem Grund. Ich will das Kapitel SEO auch denen verständlich machen, die meinen, mann könne da schnell 30 Minuten bei google was einstellen und dann funktionierts. Tatsache ist, keiner kann garantieren, dass sogar nach 5 Stunden Optimierung eine Top-Rangierung überhaupt annähernd in Frage kommt.

 

 

Namensfindung Website

Es mag banal klingen, aber neben Rohstoffen, die vermeindlich ausgehen (man muss nur tiefer bohren) gehen uns in der heutigen Zeit auch die IP-Adressen (IPv4, bevor ich irgend welche Kritik kassiere, obwohl IPv6 seit mindestens 10 Jahren immer noch nicht funktioniert!!!!) und die Namen aus. Bzw. die meisten „guten“ namen sind vergeben.

Dabei stimmt das gar nicht. Zunächst kommt es darauf an, wen Du ansprechen möchtest, also, wer Dein Zielpublikum ist. Aktuell gibt es .eu Domains für 1 Euro pro Jahr. Die Regeln haben sich in den letzten Jahren massiv geändert, sogar was Indexierung anbetrifft.

Grundsätzlich mal eine kurze Aufklärung, was eine Domain ist, und was eine Subdomain ist. Denn der Domain-Name ist definitiv nicht www.xyz.com oder www.xyz.de. Wenn wir das Beispiel mit xyz nehmen wollen, so ist der Domainname xyz.com, xyz.ch oder xyz.de – also 6 Zeichen! Bzw. 7.

Das www ist eine Subdomain, anstelle www kann auch alles andere stehen, zum Beispiel onlineshop. oder bestellungen. oder diesedomainfindetniemand.

Heute geht das, da das ganze Netzt komplexer wurde und laufend ausgebaut. Was man aber wissen sollte, ist, dass bis heute kein einziger Namer wirklich erreichbar ist. Was erreichbar ist, ist nur die IP-Adresse. Möglicherweise wird eine IP-Adresse geteilt und für mehrere Domains verwendet, das handlet aber der DNS-Server beim Provider.

Soviel mal kurz und bündig zur Domain selber. Nun soll es aber darum gehen, für unsere Seite einen Aussagekräftige Domain zu finden.

NAMENSFINDUNG
Längst nicht mehr jeder Name kann auch registriert werden. Es gibt seit einigen Jahren länderspezifische Regelungen, welche Namen alles NICHT registriert werden können, beispielsweise sind neue Domains mit Ländernamen oder eindeutigen Ortschaften nicht zulässig (es sei zu definieren, was ein eindeutiger Ort ist, den xyz-budapest ist es zum Beispiel nicht).

Grundsätzlich gilt:
Kurz – Prägnant – Einprägsam

Und: Mit oder ohne – (Bindestrich)?

Nehmen wir mal an, Du hättest die Disco „xrave“. Vielleicht ist xrave.com schon reserviert. Aber warum willst Du eine .com Adresse, wenn Du in Österreich bist? Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Australier aufgrund Deines Internetauftrittes in Deine Disco kommt?

Warum nimmst Du nicht einfach: xrave.at? Oder magst Du es, gleich im Namen etwas Marketing zu betreiben? x-r-a-v-e.at? Oder doch x-r-a-v-e-.com?

Wie Du siehst, hat man auch heute noch Möglichkeiten. Aber die wichtigste Regel ist immer noch: Sie sollte einprägsam sein, und, sie sollte wenn möglich Deinen Firmennamen beinhalten. Denn ein eingetragener Firmenname hat rechtlich immer noch Vorrang vor einem Domainname.

Allerdings ist auch das heute nicht mehr ganz so einfach, ich selber habe z.B. die machdudas.eu reserviert. 1 Euro, und, machdudas ist keine Firma.

Fazit und was ich damit sagen will:
Das Internet ist für Macher. Du wirst zwischendurch auch mal 20 Euro einfach blödsinnig zum Fenster raus werfen, weil Du es am Anfang gar nicht wissen konntest. Aber Du wirst auch gewinnen. Willst Du nur gewinnen, dann lässt Du Internet besser und auch Deine eigene Webseite, denn, auch der beste Name bringt Dir nichts, wenn Du nicht bisschen Marketing machst.

Ab 26. Dezember gibt es mein neues eBook, hier auf wordpresshelp.eu. Unter anderem werden die Themen „Namensfindung“ und „Konzept Seitenaufbau“ detailliert beschrieben und die aktuelle Version ergänzt.

 

 

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